Bewerbe Dich für Lehrstelle ab August 2019

 

 

Ausbildung zum/zur Metallbauer/in

 

 

Liebst du die Abwechslung?

Ist Teamarbeit für dich wichtig?

Bist du handwerklich begabt und kannst dir einen Job in der Werkstatt und auf Montage vorstellen?

Wenn ja ist der Beruf MetallbauerIn für Dich genau das Richtige.

 

Komm vorbei und schnuppere bei uns! Ungeniert melden!

 

 

 

 

Von Arbeitsplätzen, Werkstoffen und Produkten.
MetallbauerIn ist ein sehr abwechslungsreicher Beruf. Der Metallbauer und die Metallbauerin arbeiten an unterschiedlichsten Arbeitsplätzen. In der Werkstatt und im Freien. Er und Sie arbeiten mit verschiedenen Werkstoffen. Von Stahl, Chromnickelstahl, Aluminium über Kunststoffe bis hin zu Isoliermaterialien und Glas. Daraus entstehen Geländer, Treppen, Brücken, Türen, Tore, Wintergärten, Schaufenster bis hin zu Metallfassaden für Wohn- und Hochhäuser, ja sogar für ganze Fabriken.

Einige Talente solltest Du mitbringen.
Eine abgeschlossene Grundschule ist die Voraussetzung für den Metallbauberuf. Dabei sind vor allem gute Leistungen im Rechnen, Zeichnen und technisch Zeichnen von Vorteil. Wenn Du nun noch etwas handwerkliche Begabung, Begeisterung am Bearbeiten von Metall, technisches Verständnis, gutes räumliches Vorstellungsvermögen, Freude am Konstruieren, guten Sinn für Formen, eine selbständige und zuverlässige Arbeitsweise, gute Umgangsformen und eine etwas widerstandsfähige Konstitution mitbringst, dann steht Deinem Berufswunsch eigentlich nichts mehr im Wege.

Eine Ausbildung wie aus dem Lehrbuch.
Wenn Du den Berufsweg für MetallbauerIn einschlagen willst, dann bringen wir Dir ganz schön was bei: Die Lehre dauert 4 Jahre. Dabei steht die praktische Ausbildung im Lehrbetrieb natürlich im Vordergrund. Einen Tag pro Woche besuchst Du die Berufsschule, wobei auch der Besuch der Berufsmittelschule möglich ist.
Dort holst Du Dir das theoretische Rüstzeug, um nach 4 Jahren den eidgenössischen Fähigkeitsausweis als MetallbauerIn zu erlangen. Der Besuch der Berufsmittelschule ist die Grundlage für den prüfungsfreien Übertritt an eine Fachhochschule (MetallbauingenieurIn).

Metallbauer und Metallbauerinnen gelangen keinesfalls auf den Holzweg.
Nach der Lehre stehen Metallbauern und Metallbauerinnen eine ganze Reihe weiterer Möglichkeiten offen: ob nun eine Zusatzlehre als MetallbaukonstrukteurIn oder ein berufsbegleitender Kurs als ProjektleiterIn. Nach dreijähriger Berufspraxis kann der Fachausweis zum/zur Metallbau-WerkstattleiterIn angestrebt werden. Nach einem weiteren Jahr Berufspraxis werden die Chancen noch grösser. Denn dann kann das eidgenössische Diplom zum/zur MetallbaumeisterIn erlangt werden. Der Besuch der Schweizerischen Metallbautechniker-Schule in Basel vermittelt die Grundlage für das Diplom MetallbautechnikerIn TS. Für die, die noch höher hinaus wollen, gibt’s neben vielen Spezialisierungsrichtungen auch die Weiterbildung zum/zur MetallbauingenieurIn FH an der Hochschule Technik und Architektur Luzern.

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